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Johann Heinrich Hurter

Johann Heinrich Hurter

Nachdem Hurter weder in Bern, in Paris noch im Haag sein Auskommen gefunden hatte, liess er sich 1777 in London nieder, wo er sich erfolgreich als Miniaturmaler etablieren konnte und zum königlichen Hofmaler aufstieg. Neben seiner Malerei betrieb er eine Werkstatt zur Herstellung physikalischer Instrumente. Bekannt hatten ihn nicht nur die nach der Natur gemalten Bildnisminiaturen gemacht, sondern auch die ebenfall in Email und als Miniaturen angefertigten Kopien nach Werken alter Meister. Sein Verfahren zur Herstellung von Kopien in Emailmalerei schilderte er in einer Publikation, die 1776 im Haag erschien.

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Pistolenpaar Grosse Ansicht Ansicht minimieren
Unbekannt, um 1760

Pistolenpaar

Metall, Länge: 52 cm

Provenienz

  • 1986 – heute: Peyersche Tobias Stimmer-Stiftung, Schaffhausen
  • 1986: Kunsthandel Payer, Zürich
  • 1986: Sotheby's, London

Ausstellungen

  • 29.03.2020 – 05.04.2021: Hühner - unterschätztes Federvieh, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen

Literatur

  • Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (Hg.): Meisterwerke und Kleinode. Sammlung der Peyerschen Tobias Stimmer-Stiftung, Zürich: Scheidegger & Spiess, 2010 (Kataloge Schweizer Museen und Sammlungen 20), S. 137.
  • Sotheby's, London: Auktionskatalog, 17.03.1986, Nr. 196.
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