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Hans Georg I. Ott «zum Otter»

Hans Georg I. Ott «zum Otter»

1689 wurde Hans Georg I. Ott, der sich zur Unterscheidung von einem Namensvetter «zum Otter» nannte, Goldschmiedemeister. Da – obwohl dies eigentlich nicht gestattet war – teilweise drei oder gar vier Gesellen in seiner Werkstatt arbeiteten, muss er sehr erfolgreich gewesen sein. Einer seiner Gesellen war Thomas Pröll.

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Rundscheibe mit Wappen Oschwald und unbekanntem Wappen Grosse Ansicht Ansicht minimieren
Unbekannt, um 1600

Rundscheibe mit Wappen Oschwald und unbekanntem Wappen

Glas, bemalt, 23 cm (Durchmesser)

Das Glasgemälde ist mehrfach geflickt und hat eine neue Verbleiung.

Provenienz

  • 1997 – heute: Peyersche Tobias Stimmer-Stiftung, Schaffhausen
  • 1949 – 1997: Bernhard Alexander Peyer-Biedermann (1910 – 1997), Schaffhausen
  • 1936 – 1949: Gottlieb Wüthrich (1879 – 1946), London

Literatur

  • Hasler, Rolf: Die Schaffhauser Glasmalerei des 16. bis 18. Jahrhunderts, Bern: Peter Lang, 2010 (Corpus Vitrearum, Schweiz, Band 5), Nr. 103.
  • Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (Hg.): Meisterwerke und Kleinode. Sammlung der Peyerschen Tobias Stimmer-Stiftung, Zürich: Scheidegger & Spiess, 2010 (Kataloge Schweizer Museen und Sammlungen 20), S. 124.
  • Boesch, Paul: Schweizerische Glasgemälde im Ausland. Englische Sammlungen, in: Anzeiger für Schweizerische Altertumskunde, Neue Folge, Band 38, 1936, S. 48, Nr. 24.
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