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Emil Häfelin

Emil Häfelin

War als Zeichenlehrer tätig und begann in seiner Freizeit an einem künstlerischen Oeuvre zu arbeiten, das zunächst von Impressionismus und Postimpressionismus ausging. In seinen späteren Arbeiten orientierte er sich am Surrealismus und schuf Aquarelle, in denen er – häufig zur Erzielung eines Trompe-l’œil-Effekts – verschiedene Darstellungsebenen spielerisch überlagerte.

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Glasgemälde Mondsichelmadonna Grosse Ansicht Ansicht minimieren
Hieronymus Lang d.Ä. (um 1520–1582), Werkstatt, um 1560 – 1570 Biographie

Hieronymus Lang der Ältere

Ab 1541in Schaffhausen nachgewiesen. Im gleichen Jahr heiratete er Elsbet Kloter, wurde in die Rüdenzunft aufgenommen und Bürger der Stadt Schaffhausen. 1544 erwarb er das Haus «Zur Löwengrube» in der Münstergasse. Er scheint der erste in Schaffhausen gewesen zu sein, der seine Risse für Glasbilder signierte. Vom Stammvater der Künstlerdynastie Lang in Schaffhausen hat sich ein umfangreiches Œuvre an Scheiben und Rissen erhalten.

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Glasgemälde Mondsichelmadonna

Glas, Blei, Bildmass: 64.8 x 48.7 cm

Provenienz

  • 2008 – heute: Peyersche Tobias Stimmer-Stiftung, Eigentümer/-in
  • 2008: Galerie Barbara Giesicke, Badenweiler
  • unbekannt: Privatbesitz, Innerschweiz

Ausstellungen

  • 01.01.2010: Schaffhausen im Fluss - Dauerausstellung Geschichte, Rundgang 1, Mittelalter, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen

Literatur

  • Hasler, Rolf: Die Schaffhauser Glasmalerei des 16. bis 18. Jahrhunderts, Bern: Peter Lang, 2010 (Corpus Vitrearum, Schweiz, Band 5), Nr. 17.
  • Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (Hg.): Meisterwerke und Kleinode. Sammlung der Peyerschen Tobias Stimmer-Stiftung, Zürich: Scheidegger & Spiess, 2010 (Kataloge Schweizer Museen und Sammlungen 20), S. 112.
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