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Emil Häfelin

Emil Häfelin

War als Zeichenlehrer tätig und begann in seiner Freizeit an einem künstlerischen Oeuvre zu arbeiten, das zunächst von Impressionismus und Postimpressionismus ausging. In seinen späteren Arbeiten orientierte er sich am Surrealismus und schuf Aquarelle, in denen er – häufig zur Erzielung eines Trompe-l’œil-Effekts – verschiedene Darstellungsebenen spielerisch überlagerte.

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Bildnis Hans Kaspar Peyer Grosse Ansicht Ansicht minimieren
Unbekannt, um 1640

Bildnis Hans Kaspar Peyer

Öl auf Leinwand, Bildmass: 82.5 x 68 cm Rahmenmass: 92 x 78 x 4 cm

Provenienz

  • 2008 – heute: Peyersche Tobias Stimmer-Stiftung, Schaffhausen
  • 1998 – 2008: Christoph Peyer-Wanner, Arlesheim
  • 1989 – 1998: Tatjana Peyer-Ziegler (1911–1998), Schaffhasuen
  • 1939 – 1989: Walter Eugen Peyer, (1910–1989), Schaffhausen
  • vermutlich 1907 – 1939: Eugen Arnold Peyer (1875–1939), Schaffhausen (?)
  • unbekannt – 1907: Wohl Bernhard Ludwig Peyer-Neher (1842–1907), Schaffhausen

Literatur

  • Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (Hg.): Meisterwerke und Kleinode. Sammlung der Peyerschen Tobias Stimmer-Stiftung, Zürich: Scheidegger & Spiess, 2010 (Kataloge Schweizer Museen und Sammlungen 20), S. 125f. 
  • Frauenfelder, Reinhard: Geschichte der Familie Peyer mit den Wecken 1410-1932. Ein Beitrag zur Schaffhauser Kulturgeschichte, Zürich: Berichthaus, 1932, S. 95.
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